Services

Erstberatung

Unsere Tätigkeit für Sie beginnt bei einem ersten anwaltlichen Beratungsgespräch.

Dieses ermöglicht Ihnen, Ihre Fragen und Problemstellungen mit uns zu erörtern. Dabei gehen wir auf die einzelnen rechtlichen Gesichtspunkte Ihres Anliegens ein und entwickeln einen ersten möglichen Lösungsweg.

Sodann empfehlen wir Ihnen ggf. die Durchführung weiterer Maßnahmen und zeigen Ihnen die hierzu notwendigen Schritte und Kosten auf.

Die Erstberatung umfasst dabei insbesondere die Sichtung von Unterlagen, die Eingrenzung des Sachverhalts und die Überlegung, ob eine weitere anwaltliche Vertretung notwendig und sinnvoll ist.


Vertretung

Nach der ersten Beratung vertreten wir Sie bei Bedarf außergerichtlich und auch vor Gericht.

Diese Tätigkeit umfasst beispielsweise die Anfertigung von Schriftsätzen (Korrespondezen mit den Gegnern, gegnerischen Rechtsvertretern, dem Gericht sowie Sachverständigen etc.).
Soweit nötig entwerfen wir für Sie Verträge, Testamente und Verfügungen etc.

Wir erarbeiten Lösungsstrategien für Ihre juristischen Probleme, bis hin zur Vertretung vor jedem Amts-, Land- und Oberlandesgericht, den Straf-, Familien- und Arbeitsgerichten sowie allen Finanz-, Verwaltungs- und Sozialgerichten deutschlandweit.


Vergütung

Wir machen kein Geheimnis daraus, dass anwaltliche Dienstleistung auf hohem Niveau Ihren Preis hat.

Ein erstes Gespräch, in dem lediglich geklärt wird, ob Sie unsere Kanzlei beauftragen, ist kostenfrei.

Ein für Sie kostenpflichtiges Mandat beginnt erst dann, wenn wir über die Chancen und Risiken der juristischen Durchführbarkeit Ihrer Absichten sprechen.

Unsere Vergütung für ein Erstberatungsgespräch beträgt zwischen 15 € und 190 €, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Höhe richtet sich konkret insbesondere nach dem Gegenstandswert, der Schwierigkeit der zu klärenden Rechtsfragen und der Dauer der Beratung. Sollten wir allerdings über das erste Beratungsgespräch hinaus für Sie nach außen hin tätig werden, würde die Vergütung für die Erstberatung auf die weiter entstehenden Kosten angerechnet.

Jedenfalls lassen wir Sie zu keinem Zeitpunkt über die angefallenen und noch anfallenden Gebühren im Unklaren. Klarheit und Durchsichtigkeit für unsere Mandanten zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens sind uns ein besonderes Anliegen.

Aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften sind die Gebühren für anschließende Gerichtsverfahren mindestens nach den Gebührensätzen des RVG zu berechnen.

Weitere Informationen zu den gesetzlich vorgeschriebenen Anwaltsgebühren finden Sie im Internet-Angebot der Bundesrechtsanwaltskammer.


Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen sollten, übernehmen wir gerne die gesamte Korrespondenz mit dieser.

Dies umfasst auch die Anfrage zur Kostendeckung der Angelegenheit, also ob Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten unserer Beauftragung trägt.

Ein vorheriger Kontakt ihrerseits mit der Rechtsschutzversicherung ist nicht notwendig. Sollten Sie jedoch bereits Kontakt zu Ihrer Rechtsschutzversicherung aufgenommen haben, beachten Sie bitte, dass die Versicherung Ihnen keinen Rechtsanwalt zuweisen kann.

Sie haben das Recht, Ihren Rechtsanwalt frei zu wählen.

Oft werden Empfehlungen der Rechtsschutzversicherung nämlich nicht aufgrund besonderer Kompetenzen, sondern vielmehr unter finanziellen Aspekten ausgesprochen. Zwischen Rechtsschutzversicherungen und den empfohlenen Rechtsanwälten bestehen häufig sog. "Rationalisierungsabkommen." Diese führen dazu, dass der beauftragte Rechtsanwalt nur Gebühren im unteren Rahmen gegenüber der Rechtsschutzversicherung geltend macht und dafür entsprechende Empfehlungen der Versicherung erhält.


Beratungs- und Prozesskostenhilfe

Sollten Sie aufgrund Ihrer wirtschaftlichen Situation nicht in der Lage sein, die notwendigen Gebühren für eine rechtliche Erstberatung zu zahlen, besteht für Sie die Möglichkeit, Beratungshilfe zu beantragen.

Dazu können Sie beim zuständigen Amtsgericht (für Jüchen: Amtsgericht Grevenbroich, Lindenstr. 33-37, Telefon: 02181-65030) einen sog. "Beratungshilfeschein" erhalten.

Sollte über die Beratung hinaus ein Rechtsstreit notwendig sein, besteht für Sie die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe (PKH) zu beantragen.Voraussetzung dafür ist, neben der wirtschaftlichen Unfähigkeit, die Kosten eines Rechtsstreits zu tragen, dass der Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg hat. Dies wird vom Gericht in einem eigenen Verfahren geprüft. Zu den Erfolgsaussichten beraten wir Sie gerne und übernehmen selbstverständlich auch den Entwurf eines Prozesskostenhilfe-Antrags.